DuMont direkt Sylt (Broschiert)

Auf Sylt ist alles anders: Die Sturmtage sind stürmischer, die Regentage regnerischer, die Nebeltage nebliger, und wenn die Sonne scheint, wirken die Strände wie Südseestrände und die Dünen wie die Sahara. Die meisten Besucher werden zu “Wiederholungs-Syltern”, das Rauschen der Brandung in den Ohren, den Wind auf der Haut, den Geruch des Meeres in der Nase. Sylt ist eine sportive Urlaubsinsel: Das Angebot reicht von zahlreichen Bäder- und Kureinrichtungen bis zu Sportmöglichkeiten, vom Brandungsangeln über Surfen, Tennis und Golf bis zum Wattwandern. Und auch für die kleinen Gäste wird einiges geboten. Tipps für den gelungenen Urlaub: Die beste Reisezeit, unterwegs mit Kindern, Spartipps und Ermäßigungen, Aktivitäten im Urlaub… Neben kommentierten Hotel-, Restaurant-, Einkaufs- und Nightlife-Adressen gibt es weitere zahlreiche Tipps vom Reiseprofi – für Familien und Singles, für den kleinen und großen Geldbeutel, für Sportler und Genießer, Kulturinteressierte und Abenteuerlustige. Große herausnehmbare Karte: Jeder neue DUMONT direkt-Band enthält einen großen herausnehmbaren Stadtplan bzw. eine Regionalkarte. Alle Adressangaben und Tipps im Reiseführer sind über Koordinatenangaben eng mit dem Faltplan vernetzt – schnelles Auffinden ist garantiert!

Als Frau zwischen Containern um die Welt: Mit Landausflügen in Neuseeland und Australien (Gebundene Ausgabe)

Die kleine Anne steht 1949 mit ihrem Grossvater im Hamburger Hafen und bestaunt die Überseeschiffe. Sie ist fasziniert und verspürt zum ersten Mal die Sehnsucht nach der fernen weiten Welt. 55 Jahre später erfüllt sie sich den lang gehegten Wunsch. Sie reist als Passagier auf einem Containerschiff um den Globus. Ihr Reisebericht schildert die Eindrücke auf See und den Alltag an Bord genauso lebendig wie ihre Erlebnisse bei Landgängen und ihren Aufenthalt in Neuseeland und Australien.

X-treme: Zur Soziologie des Abenteuer- und Risikosports (Taschenbuch)

“Das Buch geht über die bisherigen Erklärungsansätze zum Extremsport weit hinaus und eröffnet neue Lesarten der modernen Gesellschaft und ihrer Körperpraktiken.” (sportpädagogik 2/2005, S. 47)”Der überaus breit angelegte Argumentationsgang der Studie kann aus meiner Sicht auch dann uneingeschränkt überzeugen, wenn man ihren systemtheoretischen Hintergrundannahmen mit Zurückhaltung begegnet. [...]Bilanzierend bleibt [...]festzuhalten, dass die von Karl-Heinrich Bette vorgelegte Studie eine bislang in der deutschsprachigen Sportwissenschaft noch nicht bekannte kritische Gesamtschau des Phänomens entfaltet, sich dabei durch ihre schlüssige Argumentation auszeichnet und zugleich für weitere soziologische Untersuchungen des Extremsports wichtige Anregungen liefert. Persönlich habe ich das Buch darüber hinaus mit großem Vergrnügen gelesen. Mehr kann man von einer wissenschaftlichen Publikation wohl nicht verlangen.” (Jürgen Schwier, Sport und Gesellschaft, Heft 3/2004, S. 284)”Auch die Helden der Berge, Ozeane und Wüsten, die höchste Risiken eingehen und sich in Büchern und Filmen über den Sicherheitsfetischismus ihrer Zeitgenossen und deren Verweichlichung und “Wohlfahrtsorientierung” auslassen, versichern ihre Häuser gegen Blitz und Donner und sorgen, falls möglich, für ihr Alter vor. Karl-Heinz Bette spart solche Widersprüche nicht aus. Bei aller scheinbaren Sympathie tritt er den Extremsportlern doch mit einem eher neutralen Erkenntniswillen entgegen. Als Professor für Sportwissenschaft in Darmstadt widmet er sich insbesondere der Sportsoziologie. Sein Versuch, den risikobereiten Sportler aus diesem Blickwinkel zu beschreiben, ist plausibel und interessant auch für jene, die solch sportlicher Betätigung normalerweise fern bleiben.” (Jochen Erdmenger, BücherLese, SR2 KulturRadio)”Das Buch geht über die bisherigen Erklärungsansätze zum Extremsport weit hinaus.” (dvs-Infomration 19 (2004))

Baedeker Allianz Reiseführer Kenia, Kilimanjaro, Serengeti (Broschiert)

Zauber Afrikas Es klopft leise an der Tür. Ladies, your tea! meldet sich eine zaghafte Stimme. Thank you , doch unsere Begeisterung hält sich in Grenzen – schließlich ist es draußen noch fast ganz dunkel! Wir nehmen den Tee mit auf die Veranda, lauschen in die weite Savannenlandschaft hinaus. Die Tierwelt ist schon lange vor uns erwacht. Unheimliche Laute und fröhliches Vogelgezwitscher umfangen uns – und langsam kommt sie, die Vorfreude auf einen langen Safaritag.
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

SuperStraßen Deutschland, Schweiz, Österreich, Europa 2003/2004 (Broschiert)

Der zuverlässige Autoatlas für Deutschland (1:250.000), die Schweiz (1:250.000), Österreich (1:400.000) und Europa (1:2.500.000). Der Strassenatlas bietet Ihnen ein vollständiges Ortsverzeichnis aller Städten und Gemeinden Deutschlands inkl. Postleitzahlen, Ortsverzeichnis für Österreich und die Schweiz, Stadtdurchfahrtspläne im Maßstab 1: 100.000 für die wichtigsten Ballungsräume Deutschlands, Übersichtskarte der Autobahnen und Fernstraßen für Deutschland, Entfernungstabellen für Deutschland und Europa, Motels der Autobahn Tank & Rast GmbH sowie Touristenstraßen von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

ADAC Reisemagazin, Schweiz (Taschenbuch)

“Gesichter eines Landes”, so heißt das Auftaktkapitel im ADAC Reisemagazin Schweiz. Das 196 Seiten umfassende Heft möchte die kleine, große Schweiz in all ihren Fassetten darstellen — und es gelingt ihm gut. Die schön aufgemachten 20 Artikel und Berichte reichen von der traditionellen Wander-Schweiz mit ihrer herrlichen Alpenlandschaft, wie viele sie mögen und zu kennen glauben, bis zur “hippen” Schweiz mit einer blühenden Kunst- und Musikszene und einer jungen, urbanen, oft auch subkulturellen oder schrillen Szene. Für jeden Schweiz-Interessierten ist etwas dabei: Gourmets finden mit Sicherheit Geschmack an “Die zarteste Versuchung”, einem Rundblick in die Küchen junger Schweizer Köche. Eisenbahnliebhaber kommen auf ihre Kosten mit “Evergreen im Märklinland”, ein Artikel über den legendären Glacier Express. Bergliebhaber wird die Wander- und Kletterlust packen bei der Lektüre von Wander-Infos rund um den wunderschönen Vierwaldstätter See sowie über eine Besteigung des atemberaubenden Matterhorns und der allgemeinen Schweizer Routen-Tipps. Sportlich Aktive können sich begeistern an einem Erfahrungsbericht über eine Inline-Skater-Tour durch das Rhône-Tal und natürlich auch an der Vorstellung von zehn unterschiedlichen Skigebieten — von mondän bis familiär. Last, but not least fehlt auch die italienische Schweiz nicht: Eine “kleine Geschichte über das Glück” bietet das Tessin-Special mit wunderschönen Bildern. Wer es lieber großstädtisch mag: Mit Hintergrundberichten über das reiche Zürich und den teuren Genfer See und mit einer Fülle an Informationen und Ausgeh-Tipps bekommt man besonders Lust auf die nördliche Metropole an der Limmat oder auf das südwestliche, teure Pflaster am schönen Genfer See. Abgerundet wird das Magazin mit kleineren Tipps über Camping, Feste und kulturelle Termine, Online-Adressen und natürlich einer Karte der vielfältigen und keineswegs eintönigen Schweiz. –Gabi Bauer
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Biete Visionen…: Leben und Arbeiten als Profi-Fotograf (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist der beste Start für all diejenigen, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen. Der Autor teilt mit seinen Lesern die Geheimnisse der Erfolgs – vor allen Dingen ehrlich mit sich selbst zu sein. Er vermittelt spannend und ehrlich seine Ideen, sein Wissen und seine Inspiration. Die Beispiele weiterer neun Profi-Fotografen runden das Gesamtbild ab und machen deutlich: Jeder muss seinen eigenen Weg finden, um als Profi-Fotograf zu arbeiten und zu leben, aber mit diesem Buch ist der erste Schritt dazu getan.

Schweiz – Afrika (18. – 20. Jahrhundert): Vom Sklavenhandel bis zum Ende des Apartheid-Regimes (Broschiert)

Welche Rolle spielten Schweizer im transatlantischen Sklavenhandel? Weshalb waren Lausanne und Genf für den Algerienkrieg von Bedeutung? Welche Wege gingen Schweizer Kolonisten in Algerien und helvetisches Kapital in Ägypten? Haben Schweizer Banken das Apartheid-Regime unterstützt, und inwiefern haben die Kirchen diese Regierung bekämpft? Ist die heutige Schweiz eine Drehscheibe für afrikanische Fussballspieler? Diesen Fragen gehen 20 Autoren und Autorinnen in einem Buch über die Beziehungen der Schweiz zum afrikanischen Kontinent in den letzten drei Jahrhunderten nach.Schweiz-Afrika (18. – 20. Jahrhundert) : Vom Sklavenhandel zum Ende des Apartheid- Regimes Die Geschichte der Beziehungen der helvetischen Eidgenossenschaft mit dem afrikanischen Kontinent wird oft als nebensächlich angesehen, obwohl sie ein fester Bestandteil der Entstehung der modernen Schweiz ist. Dieser Tagungsband umfasst Beiträge über politische, wirtschaftliche, soziale, kulturelle oder religiöse Aspekte des Verhältnisses, das die Schweiz seit dem 18. Jahrhundert mit Afrika unterhält. Untersucht werden Fragestellungen wie die Beteiligung von Schweizern am Sklavenhandel, der Einfluss der Vorstellung von Afrika auf die”moralische Prägung”der Helveten, die Kapitalinvestitionen, die engen Finanzbeziehungen mit dem südafrikanischen Apartheid-Regime, die Politik der Schweizer und der Schweiz während der Dekolonialisierung, oder wie afrikanischen Einwanderern und Einwanderinnen in der heutigen Zeit begegnet wird.Suisse-Afrique (18e-20e siecles) : De la traite des Noirs à la fin du regime de l’apartheid Souvent consideree comme marginale, l’histoire des relations de la Confederation helvetique avec le continent africain fait pourtant partie integrante de l’edification de la Suisse moderne. Ce livre propose un panorama des travaux et recherches menes en Suisse sur les liens entretenus par ce pays avec l’Afrique depuis le 18e siecle jusqu’à nos jours. Couvrant aussi bien l’histoire politique, economique, sociale, culturelle ou religieuse, il propose, à travers une grande variete d’approches, une serie d’eclairages sur des themes tels que la participation de Suisses à la traite negriere, l’image de l’Afrique dans le”façonnement moral”des Helvetes, les investissements de capitaux, les liens financiers etroits avec l’Afrique du Sud au temps de l’apartheid, l’attitude des Suisses et de la Suisse au moment de la decolonisation, ou encore l’accueil reserve aux immigres et immigrees africain-e-s à notre epoque.