Reise in das Alte Griechenland [Gebundene Ausgabe]

Wer hat Lust auf eine Reise in die Vergangenheit? Eine durchgehende Geschichte entführt uns in die Antike: Gemeinsam mit Hypereides und seiner Familie erleben wir einen Tag im alten Athen. Die ganze Stadt ist besch=E4ftigt mit den Vorbereitungen für das grosse Geburtstagsfest der Göttin Athene: Sportwettkämpfe, eine Prozession, ein Festmahl und Konzerte finden zu ihren Ehren statt. Und woher wissen wir, was damals geschah? Hier werden die Tricks der Archäologen verraten, die wie Detektive Scherben und alte Schriften, versunkene Schiffe und Ruinen untersuchen und so Stück für Stück eine vergangene Welt wieder aufleben lassen. Mit zwei prächtigen Ausklapptafeln: Stadtleben im antiken Athen und griechischer Götterhimmel, Internetlinks, alle wichtigen Museumsadressen und Register, Übersichtskarte des antiken Hellas.

Reise in das Alte Griechenland (Gebundene Ausgabe)

Wer hat Lust auf eine Reise in die Vergangenheit? Eine durchgehende Geschichte entführt uns in die Antike: Gemeinsam mit Hypereides und seiner Familie erleben wir einen Tag im alten Athen. Die ganze Stadt ist besch=E4ftigt mit den Vorbereitungen für das grosse Geburtstagsfest der Göttin Athene: Sportwettkämpfe, eine Prozession, ein Festmahl und Konzerte finden zu ihren Ehren statt. Und woher wissen wir, was damals geschah? Hier werden die Tricks der Archäologen verraten, die wie Detektive Scherben und alte Schriften, versunkene Schiffe und Ruinen untersuchen und so Stück für Stück eine vergangene Welt wieder aufleben lassen. Mit zwei prächtigen Ausklapptafeln: Stadtleben im antiken Athen und griechischer Götterhimmel, Internetlinks, alle wichtigen Museumsadressen und Register, Übersichtskarte des antiken Hellas.

Als Deutschland am Äquator lag. Eine Reise in die Urgeschichte. [Taschenbuch]

Buchnotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 03.12.2001Hansjörg Küster lobt in seiner kurzen Besprechung das “didaktische Geschick” und die “gute Sachkenntnis” von Volker Arzt, der in seinem Buch einzelne Abschnitte der Erdgeschichte vorstellt. Der Autor erläutere außerdem die Entstehung und die Methoden einer modernen Naturwissenschaft, der Geologie. Hervorragend findet Küster auch die “instruktiven Zeichnungen”. Ein schönes Geschenk für alle Dino-Fans und Urzeit-Interessierte, freut sich der begeisterte Kritiker.© Perlentaucher Medien GmbH– Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

DuMont Reise-Taschenbuch Boston & Neu-England [Taschenbuch]

Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den “Reiseinfos von A bis Z” am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. –Christian Haas

DuMont Reise-Taschenbuch Boston & Neu-England [Taschenbuch]

Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den “Reiseinfos von A bis Z” am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. –Christian Haas

DuMont Reise-Taschenbuch Boston & Neu-England (Taschenbuch)

Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den “Reiseinfos von A bis Z” am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. –Christian Haas

DuMont Reise-Taschenbuch Boston & Neu-England (Taschenbuch)

Der Indian Summer an der Nordostküste der Vereinigten Staaten ist legendär. Vor allem in den ersten Oktoberwochen entwickeln Zuckerahorn und Roteiche eine unbeschreibliche Leuchtkraft. Die Blätter erstrahlen dann in den schrillsten Gelb-, Rot- und Orangetönen. Wer das Naturspektakel erlebt hat, dem treibt es bei dem Gedanken daran in der Regel selbst die Freudesröte ins Gesicht. Wer es noch nicht kennt, bekommt bei den vielen Zitaten, den attraktiven Bildern und warmherzigen Worten im DuMont-Reisetaschenbuch Boston und Neu-England sofort Fernweh. Das kommt auch dann auf, wenn der Oktober noch weit ist, denn außerhalb des farbenprächtigen Herbstes geht es in den sechs Bundesstaaten Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, Vermont, New Hampshire und Maine ebenfalls bunt zu. Dass in dem eher auf Hintergrund- als auf Serviceinformationen fußenden Reiseführer Boston als Headliner fungiert, ist kein Wunder. Schließlich stellt die europäischste aller amerikanischen Städte angesichts der Tatsache, dass kein Punkt Neuenglands weiter als fünf Autostunden entfernt liegt, die perfekte Basis für einen Aufenthalt dar. Erst recht mit diesem Buch, denn abgesehen von einem U-Bahn-Plan, der praktisch wäre, findet der Reisende auf über 40 Seiten sämtliche relevanten Infos in Hülle und Fülle. Ausnahme bilden, wie im gesamten Buch, die relativ wenigen Hotel- uns Restaurant-Tipps, die dafür in einer Stadtkarte eingezeichnet sind. Apropos Karten: Im mehrseitigen Atlasteil, der den “Reiseinfos von A bis Z” am Ende des Taschenbuchs folgt, sind zwar keine textverlinkten Nummern markiert, dafür steht jeder Ortsbeschreibung das Planquadrat in der Karte voran. Das wirkt ebenso wie der faktenlastige Steckbrief zu den jeweiligen Bundesstaaten etwas spröde, aber die DuMont-Reisetaschenbücher sind eben nicht gerade das, was man als flippig bezeichnet. Besser erwartet der Leser also grundsolide und gut recherchierte Geschichten, die in den speziellen Themenkästen über Hexerei, Ahornsirup oder der Appalachian Trail besonders umfassend ausfallen. Ole Helmhausen beherrscht eben sein Handwerk. Nicht umsonst schreibt er auch für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel, außer wahrscheinlich im Oktober. –Christian Haas

Marco Polo Reiseführer Ostfriesische Inseln (Taschenbuch)

Marco Polo, die handliche Reiseführer-Reihe: Insider-Tips erleichtern den Kontakt zu Einheimischen. Sie erschließen Ihnen kaum bekannte Sehenswürdigkeiten, günstige Einkaufsmöglichkeiten, originelle Restaurants und Strände, Kneipen, Diskotheken und Jazzkeller auch abseits vom normalen Tourismus. Ein Kapitel “Bloß nicht” informiert darüber, was man im Gastland tunlichst unterlassen sollte. Und alle Bände sind durchgehend vierfarbig, mit praktischen, übersichtlichen Karten zum Herausklappen.
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

ADAC Reiseführer, Kenia [Taschenbuch]

Szenen aus dem afrikanischen Bilderbuch “Karibuni Kenya”, Willkommen in Kenia, einem faszinierenden Land und erlebnisreichen Urlaubsziel in Ostafrika mit ungemein vielfältigen Landschaftsformen, überwältigendem Tierreichtum, interessantem historischen Erbe und eindrucksvoll-buntem Völkergemisch. Traumstrände am Indischen Ozean und grandiose Tauchreviere rund um schillernde Korallenriffen, sanft gewellte Savannen, imposante Gebirgsmassive, weite Seen und zahlreiche Nationalparks locken die Besucher an. Unvergessliche Naturschauspiele bieten Safaris, etwa in das berühmte Wildschutzreservat Amboseli mit traumhaftem Blick auf das Dach Afrikas zum schneebedeckten Kilimanjaro. Elektrisierend wirken die Metropolen Kenias – die Hauptstadt Nairobi, Dreh- und Angelpunkt Ostafrikas, mit einem hochinteressantem Museum voller archäologischer Funde, und die verwinkelte Hafenstadt Mombasa, charmanter Schmelztiegel der Kulturen mit afrikanischen Märkten, indischen Tempeln und britischen Kolonialbauten. Für Erholung und Wohlleben sorgen die schönen Hotelanlagen Kenias inmitten bukolischer Gärten und die einladenden Feinschmeckerrestaurants unter wogenden Palmen. 167 Farbfotos, 2 Übersichtskarten, 2 Stadtpläne, 39 Top Tipps