Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900 [Gebundene Ausgabe]

In den Jahrzehnten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verändert das Theater sein Gesicht so stark, dass das 20. Jahrhundert von diesem Wandel seine Vielgestaltigkeit, Widersprüchlichkeit, Angriffslust, aber auch seine Depression und seine Ästhetik von ihm herleiten kann. Regisseure werden zu den Stil bestimmenden Deutern der Dramen, aber auch zu den Diktatoren und Dompteuren der Bühne. Aus dem Bühnenbild wird Theaterarchitektur. Bedeutende bildende Künstler und Architekten arbeiten mit Leidenschaft im und für das Theater. Die sich stürmisch entwickelnde Bühnentechnik, die sich sowohl dem realistischen als auch dem symbolistischen und konstruktivistischen Kunstverständnis anpasst, eröffnet dem Theater ungeahnte Möglichkeiten. Die Bühne beansprucht, Schauplatz ideologischer Auseinandersetzung zu sein, auf dem messerscharfe Kritik geübt und eine bessere Welt gezeigt wird. “Theaterwelt – Welttheater” bietet eine informative Übersicht über “die Geburt des modernen Theaters”.

Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900 [Gebundene Ausgabe]

In den Jahrzehnten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verändert das Theater sein Gesicht so stark, dass das 20. Jahrhundert von diesem Wandel seine Vielgestaltigkeit, Widersprüchlichkeit, Angriffslust, aber auch seine Depression und seine Ästhetik von ihm herleiten kann. Regisseure werden zu den Stil bestimmenden Deutern der Dramen, aber auch zu den Diktatoren und Dompteuren der Bühne. Aus dem Bühnenbild wird Theaterarchitektur. Bedeutende bildende Künstler und Architekten arbeiten mit Leidenschaft im und für das Theater. Die sich stürmisch entwickelnde Bühnentechnik, die sich sowohl dem realistischen als auch dem symbolistischen und konstruktivistischen Kunstverständnis anpasst, eröffnet dem Theater ungeahnte Möglichkeiten. Die Bühne beansprucht, Schauplatz ideologischer Auseinandersetzung zu sein, auf dem messerscharfe Kritik geübt und eine bessere Welt gezeigt wird. “Theaterwelt – Welttheater” bietet eine informative Übersicht über “die Geburt des modernen Theaters”.

Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900 [Gebundene Ausgabe]

In den Jahrzehnten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verändert das Theater sein Gesicht so stark, dass das 20. Jahrhundert von diesem Wandel seine Vielgestaltigkeit, Widersprüchlichkeit, Angriffslust, aber auch seine Depression und seine Ästhetik von ihm herleiten kann. Regisseure werden zu den Stil bestimmenden Deutern der Dramen, aber auch zu den Diktatoren und Dompteuren der Bühne. Aus dem Bühnenbild wird Theaterarchitektur. Bedeutende bildende Künstler und Architekten arbeiten mit Leidenschaft im und für das Theater. Die sich stürmisch entwickelnde Bühnentechnik, die sich sowohl dem realistischen als auch dem symbolistischen und konstruktivistischen Kunstverständnis anpasst, eröffnet dem Theater ungeahnte Möglichkeiten. Die Bühne beansprucht, Schauplatz ideologischer Auseinandersetzung zu sein, auf dem messerscharfe Kritik geübt und eine bessere Welt gezeigt wird. “Theaterwelt – Welttheater” bietet eine informative Übersicht über “die Geburt des modernen Theaters”.

Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900 [Gebundene Ausgabe]

In den Jahrzehnten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verändert das Theater sein Gesicht so stark, dass das 20. Jahrhundert von diesem Wandel seine Vielgestaltigkeit, Widersprüchlichkeit, Angriffslust, aber auch seine Depression und seine Ästhetik von ihm herleiten kann. Regisseure werden zu den Stil bestimmenden Deutern der Dramen, aber auch zu den Diktatoren und Dompteuren der Bühne. Aus dem Bühnenbild wird Theaterarchitektur. Bedeutende bildende Künstler und Architekten arbeiten mit Leidenschaft im und für das Theater. Die sich stürmisch entwickelnde Bühnentechnik, die sich sowohl dem realistischen als auch dem symbolistischen und konstruktivistischen Kunstverständnis anpasst, eröffnet dem Theater ungeahnte Möglichkeiten. Die Bühne beansprucht, Schauplatz ideologischer Auseinandersetzung zu sein, auf dem messerscharfe Kritik geübt und eine bessere Welt gezeigt wird. “Theaterwelt – Welttheater” bietet eine informative Übersicht über “die Geburt des modernen Theaters”.

Theaterwelt – Welttheater. Tradition & Moderne um 1900 [Gebundene Ausgabe]

In den Jahrzehnten um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert verändert das Theater sein Gesicht so stark, dass das 20. Jahrhundert von diesem Wandel seine Vielgestaltigkeit, Widersprüchlichkeit, Angriffslust, aber auch seine Depression und seine Ästhetik von ihm herleiten kann. Regisseure werden zu den Stil bestimmenden Deutern der Dramen, aber auch zu den Diktatoren und Dompteuren der Bühne. Aus dem Bühnenbild wird Theaterarchitektur. Bedeutende bildende Künstler und Architekten arbeiten mit Leidenschaft im und für das Theater. Die sich stürmisch entwickelnde Bühnentechnik, die sich sowohl dem realistischen als auch dem symbolistischen und konstruktivistischen Kunstverständnis anpasst, eröffnet dem Theater ungeahnte Möglichkeiten. Die Bühne beansprucht, Schauplatz ideologischer Auseinandersetzung zu sein, auf dem messerscharfe Kritik geübt und eine bessere Welt gezeigt wird. “Theaterwelt – Welttheater” bietet eine informative Übersicht über “die Geburt des modernen Theaters”.

Mozart auf der Reise nach Prag: Eine Novelle (insel taschenbuch) [Sondereinband]

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) Mozart auf der Reise nach PragOA 1856 (Vorabdruck 1855 in Morgenblatt für gebildete Stände) Form Novelle Epoche Spätromantik/RealismusDie Künstlernovelle ist die bekannteste und beliebteste Erzählung von Eduard Mörike, die einen Tag im Leben des Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756–91) schildert. Das Werk ist eine zu jener Zeit durchaus übliche kulturhistorische ErzählungEntstehung: Mozarts Oper Don Giovanni (1787) war das Schlüsselerlebnis, was Mörike zu dem Werk veranlasste. Da sein Lieblingsbruder August einige Tage nach dem Besuch der Oper 1824 gestorben war, verband er das Werk immer mit dem Gedanken an den Tod. Seit 1852 arbeitete Mörike an seiner schon lange geplanten Mozart-Novelle, die er Mitte des Jahres 1855 abschloss.Inhalt: Mozart ist gemeinsam mit seiner Frau Konstanze im Herbst 1787 auf dem Weg nach Prag, weil dort seine Oper Don Giovanni uraufgeführt werden soll. Aus den Plaudereien der beiden erfährt der Leser von Mozarts extremer Arbeitsbelastung, von seiner mangelnden Zeit für Frau und Kinder, seiner großen Hoffnung auf die Prager Aufführung. Bei einer Zwischenstation gerät Mozart in den Garten eines gräflichen Schlosses. Dort pflückt er, ganz in Gedanken versunken, eine Frucht vom Pomeranzenbaum und zerteilt sie mit einem Taschenmesser. Damit hat er das vom Grafen sinnreich ersonnene Verlobungsgeschenk für seine Nichte zerstört. Als die Bewohner des Schlosses erfahren, wer der Frevler war, ist die Freude groß. Alle Mitglieder der Familie sind Musikliebhaber und besonders Eugenie, die Nichte, ist im Gesang geschult.Das Ehepaar Mozart wird zur Verlobung der Nichte geladen. Der Komponist erklärt den Raub der Pomeranze mit einer Erinnerung an seinen Aufenthalt in Neapel. Dort hatte er als Junge gemeinsam mit seinem Vater eine inszenierte Bootsfahrt erlebt, bei der Mädchen und junge Männer sich Orangen zuwarfen und das erotische Spiel mit dem Raub der Mädchen endete. Diese Szenen inspirierten Mozart zur Komposition des Wechselgesangs Zerlina, Masetto und Bauernchor (Giovinette, che fatte all’amore). Zum Entzücken der Zuhörer spielt der Komponist diese Melodie den Gästen vor.Den Höhepunkt des Geschehens bildet Mozarts konzertante Aufführung des dämonischen Schlusses seiner Oper. Alle Zuhörer sind ergriffen, doch einzig Eugenie ahnt in der Musik seinen frühen Tod.Struktur: Das Geschehen ereignet sich an einem einzigen Tag, der allwissende Erzähler kann mithilfe der im Schloss versammelten Menschen verschiedene Perspektiven aufzeigen, die ein mal melancholisches, mal heiteres Bild des Genius Mozart entwerfen. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Vernichtung des Ancien Régime und der Warnung Mozarts vor den falschen Propheten nach seinem Tod entwirft Mörike auch ein historisches Szenario: ein höchst gefährdeter Mensch in einer äußerst fragilen Zeit.Wirkung: Die Novelle stieß auf große Resonanz bei zeitgenössischen Autoren; Kritiker schrieben lobende Besprechungen. Vermittelt durch den Lyriker Emanuel Geibel (1815–84) erhielt der bayerische König Maximilian II. (1811–64) ein Exemplar des Werks und zeigte sich entzückt. 1939 wurde die Novelle unter dem Titel Eine kleine Nachtmusik verfilmt. D. Ma.
— Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:

Taschenbuch
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Jahrbuch Ökologische Ökonomik 6: Diskurs Klimapolitik [Broschiert]

Verantwortlicher Herausgeber: Joachim Weimann, Magdeburg Wohl kaum ein Umweltthema wird so kontrovers diskutiert wie die Frage der richtigen Klimapolitik. Der neue Band des Jahrbuches trägt dem Rechnung und bietet der Diskussion eine Bühne. Namhafte Ökonomen haben dafür ihre Position zu drängenden Fragen der Klimapolitik pointiert zu Papier gebracht und zur Diskussion gestellt. Ihre Beiträge werden in dem Band von ebenfalls namhaften Ökonomen kommentiert und kritisiert. Abgerundet wird der Diskurs durch eine Erwiderung, die die Autoren der Hauptbeiträge auf ihre Kommentatoren verfassen. Auf diese Art und Weise arbeitet das Jahrbuch die Kontroversen, die sich an den zentralen Fragen entzünden, klar heraus und leistet so einen wichtigen Beitrag zu der politischen und ökonomischen Diskussion um den richtigen Weg zu einer rationalen Klimapolitik. Inhalt Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Karl-Heinz Plaqué Kommentar zu Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher: Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Michael Rauscher Kommentar zu Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher: Die Wahl der Diskontrate bei der Bewertung von Kosten und Nutzen der Klimapolitik Wolfgang Buchholz und Jan Schumacher Erwiderung zu den Kommentaren Hans-Werner Sinn Das grüne Paradoxon: Warum man das Angebot bei der Klimapolitik nicht vergessen darf Richard S. J. Tol und David Anthoff Kommentar zu Hans-Werner Sinn Ottmar Edenhofer und Matthias Kalkuhl Kommentar zu Hans-Werner Sinn: Das „Grüne Paradoxon“ – Menetekel oder Prognose Claudia Kemfert Kommentar zu Hans-Werner Sinn: „Public Policies against global warming“ Hans-Werner Sinn Erwiderung zu den Kommentaren Ronnie Schöb Steuern oder Zertifikate: Wie wichtig ist die zweite Dividende für die Klimapolitik? Wolfram F. Richter Kommentar zu Ronnie Schöb: Ökologische Steuerreform und doppelte Dividenden: Theorie, Rhetorik und politische Praxis Marco Runkel Kommentar zu Ronnie Schön Ronnie Schöb Erwiderung zu den Kommentaren Joachim Weimann Königswege und Sackgassen der Klimapolitik Paul Lehmann und Bernd Hansjürgens Kommentar zu Joachim Weimann: Instrumente in der deutschen Klimapolitk – Policy Mix oder Policy Mess? Joachim Weimann Erwiderung zum Kommentar Christoph Böhringer und Heinz Welsch Effektivität, Fairness und Effizienz in der internationalen Klimapolitik: Contraction and Covergence mit handelbaren Emissionsrechten Andreas Löschel Kommentar zu Christoph Böhringer und Heinz Welsch: Fairness in internationalen Klimaverhandlungen Till Requate Zauberformel „Innovation“?